Wissenschaftspreis

Wissenschaftspreis 2016

Katharina Schirmer-Mokwa und Tobias Mantel erhalten den Wissenschaftspreis 2016 der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (DGfMM).

Aufgrund der besonders hohen Qualität zweier wissenschaftlicher Arbeiten hat sich die Preiskommission entschieden, den Wissenschaftspreis in diesem Jahr erstmals doppelt zu vergeben.

Katharina Schirmer-Mokwa, Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie der Eberhard Karls Universität Tübingen, wird für ihre Arbeit „Evidence for Enhanced Interoceptive Accuracy in Professional Musicians“ (Front Behav. Neurosci. 2015) ausgezeichnet.

Tobias Mantel, Klinik für Neurologie, Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München, wird für seine Arbeit „Activity and topographic changes in the somatosensory system in embouchure dystonia“ (Movement Disorders, 2016) ausgezeichnet.

Die Wissenschaftspreise sind mit jeweils 3000.- Euro dotiert und werden im Rahmen des 15. Symposiums der DGfMM vom 7.-8. Oktober 2016 an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin überreicht.

 

Dem Preisgremium für den Wissenschaftspreis 2016 gehörten an:

Prof. Dr. med. Martin Fendel, Dr. med. Anke Grell, Prof. Dr. med. Hans-Christian Jabusch, Prof. Dr. med. Maria Schuppert, PD Dr. med. Anke Steinmetz, Alexandra Türk-Espitalier, M.Sc.

Wissenschaftspreis 2013

Sabine Pau aus der Abteilung Funktionelle Bildgebung, Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie der Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald, erhielt den Wissenschaftspreis 2013 der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (DGfMM).

Frau Pau wurde für ihre Arbeit "Encoding and recall of finger sequences in experienced pianists compared with musically naïve controls: A combined behavioral and functional imaging study" ausgezeichnet (Pau S, Jahn G, Sakreida K, Domin M, Lotze M. Neuroimage 2013, 64:379-87).

Wissenschaftspreis 2012

Dr. med. Dipl. mus. Alexander Schmidt, Klinik für Neurologie und Sektion für Klinische und Molekulare Neurogenetik der Universität zu Lübeck: für seine wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Musikerdystonie.

Wissenschaftspreis 2011

Dr. med. Susanne Rein, Klinik und Poliklinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitätsklinikum Dresden: für ihre Arbeit „Influence of the profession on functional ankle stability in musicians“ (Rein S, Fabian T, Zwipp H, Heineck J, Weindel S: Med Probl Perform Art, 2010, 25(1); 22-28).

Wissenschaftspreis 2009

Dr. med. Matthias Echternach, Freiburger Institut für Musikermedizin, Hochschule für Musik Freiburg und Universitätsklinikum Freiburg: für seine wissenschaftlichen Arbeiten zum Vokaltrakt bei professionellen SängerInnen mittels dynamischer Echtzeit-Magnetresonanztomographie (MRT)

Wissenschaftspreis 2007

Dr. rer. nat. Marc Bangert, Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig: für seine Arbeit “Specialization of the Specialized in Features of External Human Brain Morphology" (Marc Bangert und Gottfried Schlaug: Eur J Neurosci. 2006 Sep;24(6):1832-4).

Wissenschaftspreis 2003

Dr. med. Anke Steinmetz, Klinik für Manuelle Medizin Sommerfeld, Kremmen: für ihre wissenschaftlichen Arbeiten zur craniomandibulären Dysfunktion als Einflussfaktor für die Entstehung von Überlastungsbeschwerden bei GeigerInnen.