DGfMM – Wissenschaftsförderung

Ausschreibung der „Wissenschaftsförderung"

Die Deutsche Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin schreibt projektbezogene Fördermittel aus.

  • Projektanträge

    Projektanträge sollten 5 Seiten nicht überschreiten und folgendermaßen aufgebaut sein:

    • Projektbeschreibung

    • Stand der Forschung

    • Eigene Vorarbeiten

    • Arbeitsprogramm und Kostenplan

    • wissenschaftlicher Lebenslauf und Publikationsliste der Antragsteller:innen

  • Höhe der Zuwendung

    • Es handelt sich um Summen bis zu 2000.- Euro, die für musikphysiologische und musikermedizinische Projekte auf Antrag vergeben werden können.
  • Fachgutachtergremium

    • Alle Anträge werden von einem Fachgutachtergremium überprüft. 

  • Bewerbungszeitraum

    • Die Antragstellung ist bis zum 30.06. eines jeden Jahres möglich.
    • Danach wird binnen 12 Wochen über die Förderung vorstandsseitig entschieden.

      Eine Vergabe der Fördersumme ist für den Vorstand nicht verpflichtend.
  • Antragsunterlagen

    • Informelles Anschreiben
    • Manuskript als PDF-Datei 
    • Einverständniserklärung zur Publikation und Übermittlung einer deutschsprachigen Kurzfassung der Arbeit für die Zeitschrift „Musikphysiologie und Musikermedizin“
    • Curriculum Vitae
  • Zusammenfassung der Ergebnisse

    • Eine deutschsprachige Zusammenfassung der Ergebnisse mit einer möglichen Publikation in der DGfMM-Zeitschrift Musikphysiologie und Musikermedizin soll nach Abschluss der Studie an den Vorstand der DGfMM übermittelt werden.

Mitglied werden

Einsendung der Unterlagen

Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin e.V.

Herrn Helfried Böhme
Tzschimmerstraße 30
01309 Dresden

E-Mail: geschaeftsstelle@dgfmm.org
Telefon: 0351 8975937

 




PreIsträger:innen

STUDIENPREISE 2025 DER DGfMM ERHALTEN

1. PREIS FÜR KATJA SCHRÖDER

Schröder erhielt den Studienpreis 2025 (erster Preis) der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (DGfMM) für ihre Bachelorarbeit:

Die Angst vor Musikauftritten: Der Zusammenhang von Expositionstherapie in virtueller Realität, subjektivem Angsterleben und Herzratenvariabilität

Die Arbeit wurde verfasst am Psychologischen Institut, Lehrstuhl für Psychologie I der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Betreuung und Begutachtung: Dr. rer. nat. Mario Reutter (Erstgutachter) und Dr. med. Daniel Bellinger, M.A. (Zweitgutachter).

2. PREIS GETEILT FÜR KONSTANTIN HEINRICH und JULIA MÜLLER

Konstantin Heinrich erhielt den Studienpreis 2025 (zweiter Preis) der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (DGfMM) für seine Bachelorarbeit:

Wann ist ein Musiker (k)ein Musiker?

Eine Erkundungsstudie über das Erleben des Berufswechsels von studierten Musikern

Die Arbeit wurde verfasst im Rahmen des Bachelorstudienganges B.Sc. Psychologie an der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin (IPU). Betreuung und Begutachtung: Prof. Dr. Bernd Ahrbeck (Erstprüfer) und Prof. Dr. Bernhard Rauh (Zweitprüfer).

und

Julia Müller erhielt den Studienpreis 2025 (zweiter Preis) der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (DGfMM) für ihre Masterarbeit:

Übequalität, subjektives Stressempfinden und Übesucht bei Musikstudierenden

Die Arbeit wurde verfasst im Rahmen des Masterstudienganges Lehramt an Gymnasien, Fach Musik, an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Betreuung und Begutachtung: Univ.-Prof. Dr. Reinhard Kopiez (Erstprüfer) und Prof. Dr. med. André Lee (Zweitprüfer).

Dem Preisgremium für den Studienpreis 2024 der DGfMM gehörten an:

Dr. Isabel Fernholz (Berlin), Prof. Dr. Daniel Scholz (Lübeck), Prof. Dr. Maria Schuppert (Kassel)

STUDIENPREISE 2024 DER DGfMM ERHALTEN

SARAH LESJAK & LENA OSTLANGENBERG

für ihre Masterarbeit

Die Körperwahrnehmung von Blasinstrumentenspielerinnen und -spielern im orofazialen Bereich – Eine Observationsstudie

Die Arbeit wurde verfasst im Rahmen des Masterprogramms Muskuloskelettale Therapie (MSc OMPT) an der Hochschule Osnabrück.

und

DOROTHEA SCHMITT

Wirkung rhythmischer Musik auf Menschen mit Demenz – Eine explorative Studie

Die Arbeit wurde verfasst im Rahmen des Studiengangs Bachelor of Arts, Studienrichtung Musikwissenschaft/Psychologie, Fachrichtung Musikwissenschaft – Wissenschaftliche Praxis an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar.

Dem Preisgremium für den Studienpreis 2022 der DGfMM gehörten an:
Dr. med Carl Firle (Berlin), Prof. Dr. med. Maria Schuppert (Kassel), Prof. Dr. Daniel Scholz (Lübeck)

STUDIENPREISE 2023 DER DGfMM ERHALTEN

DANIEL RÖHRS

für seine Masterarbeit

Auswirkungen der Musikabstinenz auf die psychologische und physiologische Gesundheit: Eine Replikation der Studie von Starcke et al. (2022)

Die Arbeit wurde verfasst im Rahmen des Masterstudienganges Lehramt an Gymnasien mit erstem Fach Musik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

und

RAHEL KRAMER

für ihre Bachelorarbeit

 Auswirkungen des Menstruationszyklus auf die Stimme – ein Erfahrungsbericht professioneller Opernsängerinnen

Die Arbeit wurde verfasst im Rahmen des Studiengangs Bachelor of Music künstlerisch-pädagogisch, Hauptfach Gesang, an der Hochschule für Musik Freiburg.

Dem Preisgremium für den Studienpreis 2022 der DGfMM gehörten an:
Dr. med Carl Firle (Berlin), Prof. Dr. med. Maria Schuppert (Kassel), Prof. Dr. Daniel Scholz (Lübeck)

STUDIENPREIS 2022 DER DGfMM ERHÄLT

CHRISTINE SICKERT

für ihre Bachelorarbeit


Music Performance Anxiety and its Link to Self-Esteem and Depression
(Auftrittsangst bei Musiker*innen und die Verbindung zu Selbstwert und Depression)

Zentrum für Integrative Psychiatrie der Universität zu Lübeck und am Institut für Musikphysiologie und Musiker-Medizin der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Dem Preisgremium für den Studienpreis 2022 der DGfMM gehörten an:
Dr. med. Isabel Fernholz (Berlin), Prof. Dr. med. Maria Schuppert (Würzburg – Kassel), Prof. Dr. med. Anke Steinmetz (Greifswald)