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DGfMM – Fachzeitschrift
Ausgaben & Abstracts der DGfMM-Fachzeitschrift
Die DGfMM-Fachzeitschrift „Musikphysiologie und Musikermedizin“ veröffentlicht regelmäßig wissenschaftliche Originalarbeiten und praxisnahe Beiträge. Hier können Sie die Zusammenfassungen einsehen. Mitglieder haben nach dem Login Zugriff auf die Volltexte.
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Zeitschrift 2026
Ausgabe 01 / 2026
Wieder gesund musizieren
Helmut Möller
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Einleitung & Hintergrund
Musizieren ist für viele Menschen nicht nur ein Beruf, sondern eine Berufung – ein Lebensweg, der bereits in früher Kindheit beginnt. Doch die Faszination der Musik und die Freude am Spiel werden oft von Belastungen überschattet, die tief in die Sozialisation und Ausbildung von Musikerinnen und Musikern eingebettet sind. Gesundheitliche Probleme sind dabei kein Randthema, sondern ein zentrales Risiko, das die künstlerische Entwicklung und das gesamte Leben prägen kann.
Zeitschrift 2013
Ausgabe 02 / 2013
Aufführungsangst - Gedanken zum Wissens- und Forschungsstand, zu Interventionsmöglichkeiten und zu deren Nachhaltigkeit
Helmut Möller und Deniza Popova (Berlin)
Au0ührungsangst ist eine unter Musikern weit
verbreitete psychosoziale Reaktion. Dieser Artikel
stellt die in diesem und im nächsten He1 der Zeitschri1 der DGfMM erscheinenden Studien von
Dianna Kenny in den Kontext der bisherigen Angstforschung. Ausgehend von der Häu2gkeit und dem
Wissen um die somatischen Folgen, werden die
Entstehungsmöglichkeiten anhand der für Musiker spezi2schen Sozialisations- und Arbeitsbedingungen thematisiert. Es wird danach gefragt, wann
Musiker fachliche Unterstützung brauchen und mit
welchen Interventionsmodellen bereits Erfahrungen gesammelt werden konnten. Hervorgehoben
wird die Erkenntnis, dass es vor allem nachhaltiger
systemischer und präventiver Interventionen bedarf,
um Folgen der Au0ührungsangst bei Musikern zu
minimieren und einer Stigmatisierung entgegen zu
wirken.
Zeitschrift 2007
Ausgabe 01 / 2007
Musiker-Psychotherapie wann hilft was?
G. Heydt, Stuttgart
Nicht selten kommt es bei Musikern zu psychosomatischen oder seelischen Störungen,
die in ihrem Schweregrad stark variieren können von leichter Aufführungsangst bis zur völligen Unmöglichkeit des Auftretens und drohender Berufsunfähigkeit. Frühe musikerspezifische Diagnostik kann zu einem dem Schweregrad angemessenen Behandlungsangebot
führen, das von Beratung über Kurztherapie bis
zu längerfristiger Psychotherapie oder stationärem Behandlungsintervall reichen kann. In
vielen Fällen können mit diesen Angeboten
gute Befundverbesserungen erzielt werden.
Herausgeber:
J. Blum (Frankfurt-Worms), M. Fuchs (Leipzig), H.-C. Jabusch (Dresden), M. Schuppert (Würzburg-Kassel)
Hinweise für Autorinnen und Autoren
Die Fachzeitschrift „Musikphysiologie und Musikermedizin“ bietet die Möglichkeit, wissenschaftliche Originalarbeiten, Fortbildungs- und Übersichtsarbeiten zu veröffentlichen. Ausdrücklich willkommen sind Beiträge aus der Praxis. Zum Themenkreis gehören physiologische/ körperliche, psychologische/ psychosomatische und klinische Fragestellungen bei Musikerinnen und Musikern einschließlich präventiver und pädagogischer Aspekte. Die Auswahl der zur Veröffentlichung kommenden Beiträge trifft das Herausgeberteam in Zusammenarbeit mit einem wissenschaftlichen und einem künstlerischen Beirat.
Weitere Informationen zur Einreichung der Manusscripte etc. erhalten Sie hier:Hinweise für Autorinnen und Autoren