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DGfMM – Fachzeitschrift
Ausgaben & Abstracts der DGfMM-Fachzeitschrift
Die DGfMM-Fachzeitschrift „Musikphysiologie und Musikermedizin“ veröffentlicht regelmäßig wissenschaftliche Originalarbeiten und praxisnahe Beiträge. Hier können Sie die Zusammenfassungen einsehen. Mitglieder haben nach dem Login Zugriff auf die Volltexte.
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Zeitschrift 2021
Ausgabe 03 / 2021
Regulation des subglottischen Drucks beim Singen von Tonsprüngen mittels Zwerchfellkontraktion eine Untersuchung mittels dynamischer Magnetresonanztomographie
Louisa Traser
Zeitschrift 2020
Ausgabe 03 / 2020
Einsatz von Filtern zur Reduktion der Ausbreitung der Atemluft beim Spielen von Blasinstrumenten und beim Singen während der COVID-19 Pandemie
Lia Becher (Weimar), Prof. Andreas Mühlenberend (Weimar), Amayu Wakoya Gena (Weimar), Prof. Dr.-Ing. Conrad Völker (Weimar)
Musikphysiologie und Musikermedizin 2020, Nr. 3, Jg. 27 97 Einsatz von Filtern zur Reduktion der Ausbreitung der Atemluft beim Spielen von Blasinstrumenten und beim Singen während der COVID-19 Pandemie Lia Becher M.Sc.1 (Weimar), Prof. Andreas Mühlenberend2 (Weimar), Amayu Wakoya Gena M.Sc.1 (Weimar), Prof. Dr.-Ing. Conrad Völker1 (Weimar) 1 Bauhaus-Universität Weimar, Professur Bauphysik, Coudraystraße 11a, 99423 Weimar 2 Bauhaus-Universität Weimar, Professur Industriedesign, Geschwister-Scholl-Straße 7, 99423 Weimar in Zusammenarbeit mit der Thüringen Philharmonie Gotha,Eisenach unter der Leitung des Chefdirigenten Markus Huber Weimar, den 30. November 2020 Hinweis der Autoren und Autorinnen: Der folgende Bericht stellt Möglichkeiten dar, mit denen die Ausbreitung der Atemluft und somit die dabei ausgestoßenen Tröpfchen und Aerosole beim Spielen von Blasinstrumenten und beim Singen reduziert werden können.
Ausgabe 02 / 2020
Beurteilung der Ansteckungsgefahr mitSARS-CoV-2-Viren beim Singen
Dirk Mürbe (Berlin), Peter Bischoff (Berlin), Mario Fleischer (Berlin), Petra Gastmeier (Berlin)
Zeitschrift 2018
Ausgabe 01 / 2018
Steuerung der Tonhöhenkontrolle im Ensemblegesang Physiologische Grundlagen
Anke Grell (Hamburg), Johan Sundberg (Stockholm), Sten Ternström (Stockholm), Martin Ptok (Hannover), Eckart Altenmüller (Hannover)
Zeitschrift 2014
Ausgabe 01 / 2014
Prozessorientiertes Lernen als missing link zwischen Körpertechnik und Gesang
Uta von Kameke-Frischling (Berlin)
Dieser Aufsatz ist ein Plädoyer für prozessorientiertes Unterrichten. Viele wertvolle Erkenntnisse aus
der Körperarbeit lassen sich leichter in den Instrumental- oder Gesangsunterricht transferieren, wenn
mehr der individuelle Lernprozess im Vordergrund
steht und weniger ein angestrebtes Leistungsziel.
Der Fokus verschiebt sich dabei hin zur sensorischen
Wahrnehmung, also vom Senden zum Empfangen.
Die Lernenden werden zu Experten ihrer Wahrnehmung ausgebildet und die Beziehung zu ihrem eigenen Tun wird gefördert. Außerdem entspricht das
prozessorientierte Lernen aktuellen neurophysiologischen Ansätzen, die Lernen als nicht-linearen und
selbstorganisierten Vorgang verstehen.
Gerade im Gesangsunterricht bietet sich eine
prozessorientierte Herangehensweise, die die
Lernenden auch als Empfänger fördert, in besonderem Maße an, weil Körper und Klang hier unmittelbar verkoppelt sind. Es gibt aber noch weitere
Aspekte, die dafür sprechen:
• Kann der Klang auf den Körper positiv zurückkoppeln, wird Singen als Zustand erlebt (stat als
Kräfe verschleißende Tätigkeit).
• Die Stimmfunktion ist ein Netzwerk von deaktivierten Schutzventilen.
• Die Stimmlippen sind ihrer Funktion nach nicht
nur Schutz- sondern auch Unterdruckventil.
• Der Kehlkopf besteht zu 80% aus Bindegewebe,
also rezeptivem Gewebe und nur zu 20% aus
Muskulatur.
• Da der Kehlkopf fast ausschließlich vom nervus
vagus innerviert wird, liegt es nahe, ihn als ein
Organ mit trophotroper (Ressourcen aufüllender) Wirkung zu betrachten.
• Beim prozessorientierten Lernen bewerten sich
die Lernenden selbst weniger negativ und initiieren mental günstigere Phonationsmuster.
Herausgeber:
J. Blum (Frankfurt-Worms), M. Fuchs (Leipzig), H.-C. Jabusch (Dresden), M. Schuppert (Würzburg-Kassel)
Hinweise für Autorinnen und Autoren
Die Fachzeitschrift „Musikphysiologie und Musikermedizin“ bietet die Möglichkeit, wissenschaftliche Originalarbeiten, Fortbildungs- und Übersichtsarbeiten zu veröffentlichen. Ausdrücklich willkommen sind Beiträge aus der Praxis. Zum Themenkreis gehören physiologische/ körperliche, psychologische/ psychosomatische und klinische Fragestellungen bei Musikerinnen und Musikern einschließlich präventiver und pädagogischer Aspekte. Die Auswahl der zur Veröffentlichung kommenden Beiträge trifft das Herausgeberteam in Zusammenarbeit mit einem wissenschaftlichen und einem künstlerischen Beirat.
Weitere Informationen zur Einreichung der Manusscripte etc. erhalten Sie hier:Hinweise für Autorinnen und Autoren