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DGfMM – Fachzeitschrift
Ausgaben & Abstracts der DGfMM-Fachzeitschrift
Die DGfMM-Fachzeitschrift „Musikphysiologie und Musikermedizin“ veröffentlicht regelmäßig wissenschaftliche Originalarbeiten und praxisnahe Beiträge. Hier können Sie die Zusammenfassungen einsehen. Mitglieder haben nach dem Login Zugriff auf die Volltexte.
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Zeitschrift 2023
Ausgabe 02 / 2023
Bewegt und gesund am Instrument
Julia Keyser
Mit entspannt aufrechter Haltung bleibt die Freude beim Üben lange erhalten und der Körper gesund und leistungsfähig. Obwohl der Gesundheitsgedanke vermehrt an den Hochschulen und im Instrumentalunterricht angekommen ist, bleibt die Umsetzung im Alltag oft noch zögerlich. Im Folgenden werden einige physiotherapeutische Übungen vorgestellt, die den Einstieg in einen gesunden Musiker-Alltag erleichtern sollen. Beweglich, schmerzfrei und entspannt aufgerichtet: So wollen wir alle am liebsten unseren Alltag verbringen. Doch nach langen Übephasen, intensivem Einstudieren neuer Stücke oder Prüfungsvorbereitungen schmerzen Rücken und Nacken, sind die Arme verspannt und die Haltung ist schon lange nicht mehr aufgerichtet.
Zeitschrift 2022
Ausgabe 02 / 2022
Musikergesundheit: Viel erreicht, aber noch nicht am Ziel
Helmut Möller und Deniza Popova (Berlin)
Zeitschrift 2019
Ausgabe 03 / 2019
A Highway to Hell? Eine explorative Studie zu Belastungen und Gesundheitsverhalten von Rock/Pop Musiker*innen auf Tour
Nathalie Mong (München) und Mario Hierhager (München)
Musikphysiologie und Musikermedizin 2019, Nr. 3, Jg. 26 119 A Highway to Hell? Eine explorative Studie zu Belastungen und Gesundheitsverhalten von Rock/ Pop Musiker*innen auf Tour Nathalie Mong1 (München) und Mario Hierhager2 (München) 1 Dipl.-Psych. Nathalie Mong, Stellvertretende Leitung Psychotherapeutisches Gesundheitszentrum (ptgz), Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapie, Erwachsene, E-Mail: mong@ptgz.de 2 M.Sc.-Psych. Mario Hierhager, Wissenschaftlicher Mitarbeiter ptgz, Psychologischer Psychotherapeut in Ausbildung, Verhaltenstherapie, Erwachsene, E-Mail: hierhager@ptgz.de Zusammenfassung Die psychische und physische Gesundheit von Rock/ Pop Musiker*innen findet bisher wenig Beachtung in der Musikermedizin. Dabei weisen Studien in der englischsprachigen Literatur auf ein erhöhtes Gesundheitsrisiko im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung hin.
Ausgabe 02 / 2019
Ergonomie- und workflowgerechtes Design am Beispiel einer Gitarre
Maximilian Blendinger (Stuttgart)
Die vorgestellte Herangehensweise verfolgt einen
zur traditionellen Vorgehensweise umgekehrten
Ansatz der Formfindung: Die menschliche Anatomie
soll hier den Ausgangspunkt der physischen
Musikinstrumentengestalt bilden. Das Verfahren soll
exemplarisch am Beispiel einer E-Gitarre entwickelt
werden. Dazu werden unter dem Blickwinkel
der funktionellen Bewegungslehre typische
Körperhaltungen in ihren charakteristischen
Eigenschaften analysiert, bewertet und quantitativ
erfasst. Der invariable Teil der Korpusform ergibt
sich durch einen Negativformabdruck eines
3D-CAD-Modells eines 50-Perzentil-Mannes, der
diese Haltungen einnimmt. Ein Baukastensystem
ermöglicht es dann, zu einem Grundbaustein, der
die Aspekte der spielerischen Interaktion in sich
vereint, einen Ausstattungsbaustein zu konzipieren,
der dem Haltungstyp und den psychografischen
Vorlieben des Musikers entspricht. Prinzipiell ist die
Übertragung dieses Ansatzes auf eine ergonomische
Formfindung sämtlicher Instrumente denkbar, vor
allem für solche, die eng am Körper getragen werden
und mehrere Kontaktflächen besitzen.
Herausgeber:
J. Blum (Frankfurt-Worms), M. Fuchs (Leipzig), H.-C. Jabusch (Dresden), M. Schuppert (Würzburg-Kassel)
Hinweise für Autorinnen und Autoren
Die Fachzeitschrift „Musikphysiologie und Musikermedizin“ bietet die Möglichkeit, wissenschaftliche Originalarbeiten, Fortbildungs- und Übersichtsarbeiten zu veröffentlichen. Ausdrücklich willkommen sind Beiträge aus der Praxis. Zum Themenkreis gehören physiologische/ körperliche, psychologische/ psychosomatische und klinische Fragestellungen bei Musikerinnen und Musikern einschließlich präventiver und pädagogischer Aspekte. Die Auswahl der zur Veröffentlichung kommenden Beiträge trifft das Herausgeberteam in Zusammenarbeit mit einem wissenschaftlichen und einem künstlerischen Beirat.
Weitere Informationen zur Einreichung der Manusscripte etc. erhalten Sie hier:Hinweise für Autorinnen und Autoren